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Tanz begleitet mich, seit ich denken kann. Mein Vater war Tänzer, Bewegung war bei uns zu Hause etwas ganz Selbstverständliches. Mit acht Jahren habe ich offiziell mit dem Tanzen begonnen. Schon damals war Bewegung für mich mehr als Technik. Sie war ein Ort, an dem ich ganz ich selbst sein durfte.
Trotzdem bin ich diesem inneren Ruf lange nicht gefolgt. Ich habe auf das gehört, was im Außen als sicher galt, und mich gegen den Weg der Tänzerin entschieden. Stattdessen habe ich Kunststofftechnik studiert. Während des Studiums entwickelte ich eine starke Prüfungsangst. Durch Autogenes Training habe ich gelernt, mit Stress umzugehen und mir selbst wieder zu vertrauen. Zum ersten Mal wurde mir klar, dass innere Ruhe etwas ist, das man lernen kann.
Nach dem Studium arbeitete ich als Bereichsleiterin. Nach außen funktionierte alles, innerlich entfernte ich mich immer mehr von mir selbst. Der anhaltende Leistungsdruck führte schließlich in einen Burnout. In dieser Zeit habe ich nicht getanzt und den Kontakt zu meinem Körper verloren.
2023 und 2024 folgte eine Phase mit Panikattacken. Sie war herausfordernd, aber auch richtungsweisend. Neben Meditation und innerer Arbeit habe ich wieder begonnen zu tanzen. Nicht leistungsorientiert, sondern als Ausdruck. Diese Rückverbindung über den Körper war ein entscheidender Schritt zurück in ein erfülltes und heute glückliches Leben.
Heute weiß ich, dass es nicht nur um die Verbindung von Bewegung und innerer Arbeit geht, sondern darum, dem eigenen inneren Ruf zu folgen und den eigenen Ausdruck zu leben. Genau das gebe ich heute weiter. Als Tänzerin und Begleiterin im Einzelsetting und in Gruppen, in einem geschützten Raum, ohne Leistungsdruck. Mein Wunsch ist es, Menschen dabei zu unterstützen, wieder bei sich anzukommen und ihrem eigenen Weg zu vertrauen.
Tanz begleitet mich, seit ich denken kann. Mein Vater war Tänzer, Bewegung war bei uns zu Hause etwas ganz Selbstverständliches. Mit acht Jahren habe ich offiziell mit dem Tanzen begonnen. Schon damals war Bewegung für mich mehr als Technik. Sie war ein Ort, an dem ich ganz ich selbst sein durfte.
Trotzdem bin ich diesem inneren Ruf lange nicht gefolgt. Ich habe auf das gehört, was im Außen als sicher galt, und mich gegen den Weg der Tänzerin entschieden. Stattdessen habe ich Kunststofftechnik studiert. Während des Studiums entwickelte ich eine starke Prüfungsangst. Durch Autogenes Training habe ich gelernt, mit Stress umzugehen und mir selbst wieder zu vertrauen. Zum ersten Mal wurde mir klar, dass innere Ruhe etwas ist, das man lernen kann.
Nach dem Studium arbeitete ich als Bereichsleiterin. Nach außen funktionierte alles, innerlich entfernte ich mich immer mehr von mir selbst. Der anhaltende Leistungsdruck führte schließlich in einen Burnout. In dieser Zeit habe ich nicht getanzt und den Kontakt zu meinem Körper verloren.
2023 und 2024 folgte eine Phase mit Panikattacken. Sie war herausfordernd, aber auch richtungsweisend. Neben Meditation und innerer Arbeit habe ich wieder begonnen zu tanzen. Nicht leistungsorientiert, sondern als Ausdruck. Diese Rückverbindung über den Körper war ein entscheidender Schritt zurück in ein erfülltes und heute glückliches Leben.
Heute weiß ich, dass es nicht nur um die Verbindung von Bewegung und innerer Arbeit geht, sondern darum, dem eigenen inneren Ruf zu folgen und den eigenen Ausdruck zu leben. Genau das gebe ich heute weiter. Als Tänzerin und Begleiterin im Einzelsetting und in Gruppen, in einem geschützten Raum, ohne Leistungsdruck. Mein Wunsch ist es, Menschen dabei zu unterstützen, wieder bei sich anzukommen und ihrem eigenen Weg zu vertrauen.