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Ich bin Jaqueline Biban. Mein Weg war nie geradlinig und genau darin liegt meine Kraft. Ich habe früh erfahren, wie tief das Leben gehen kann. Trauma, extreme Erfahrungen, Krankheit und gleichzeitig eine innere Kraft, die mich immer wieder hat aufstehen lassen.
Nicht, weil es leicht war. Sondern weil in mir immer etwas wusste: Das kann nicht alles sein. Ich habe mich nie damit identifiziert, was ich erlebt habe. Ich habe mich immer wieder neu ausgerichtet. Mich hinterfragt. Mich gespürt. Mich verändert. Und genau daraus ist heute mein Wirken entstanden. Ich stehe für Bewusstsein und Integration.
Für mich bedeutet das:
nichts auszuschließen, nichts wegzudrücken, nichts zu beschönigen
sondern alles, was da ist, wirklich zu erkennen, zu durchfühlen und so zu integrieren, dass es dich nicht mehr unbewusst steuert.
Ich sehe den Menschen nicht in Teilen.
Nicht nur den Körper. Nicht nur den Geist. Nicht nur die Geschichte. Ich sehe das Ganze. Und genau darin entsteht Veränderung.
Ich öffne Räume, in denen genau das möglich wird,
dich selbst wieder erkennst, jenseits von Mustern, Prägungen und alten Identitäten. Diese Räume können unterschiedlich aussehen:
Auf meiner Finca de la Luz auf Mallorca,
in Retreats, die ich selbst halte oder begleite,
in der Arbeit mit Gruppen,
oder auch über das, was wir essen. Meine Küche ist ein Teil davon.
Weil für mich auch der Körper dazugehört.
Weil das, was wir zu uns nehmen, Einfluss darauf hat, wie wir fühlen, denken und leben. Ich verbinde das, was oft getrennt wird. Nicht als Konzept.
Sondern aus Erfahrung. Mein Wirken ist nicht standardisiert.
Es ist so individuell wie der Mensch, der vor mir steht.
Und genau darum geht es: Dich wieder als Ganzes zu erleben. In deiner eigenen Wahrheit. In deiner eigenen Identität. Nicht, weil du jemand anderes werden musst. Sondern weil du aufhörst, dich von dir selbst zu trennen.
Ich bin Jaqueline Biban. Mein Weg war nie geradlinig und genau darin liegt meine Kraft. Ich habe früh erfahren, wie tief das Leben gehen kann. Trauma, extreme Erfahrungen, Krankheit und gleichzeitig eine innere Kraft, die mich immer wieder hat aufstehen lassen.
Nicht, weil es leicht war. Sondern weil in mir immer etwas wusste: Das kann nicht alles sein. Ich habe mich nie damit identifiziert, was ich erlebt habe. Ich habe mich immer wieder neu ausgerichtet. Mich hinterfragt. Mich gespürt. Mich verändert. Und genau daraus ist heute mein Wirken entstanden. Ich stehe für Bewusstsein und Integration.
Für mich bedeutet das:
nichts auszuschließen, nichts wegzudrücken, nichts zu beschönigen
sondern alles, was da ist, wirklich zu erkennen, zu durchfühlen und so zu integrieren, dass es dich nicht mehr unbewusst steuert.
Ich sehe den Menschen nicht in Teilen.
Nicht nur den Körper. Nicht nur den Geist. Nicht nur die Geschichte. Ich sehe das Ganze. Und genau darin entsteht Veränderung.
Ich öffne Räume, in denen genau das möglich wird,
dich selbst wieder erkennst, jenseits von Mustern, Prägungen und alten Identitäten. Diese Räume können unterschiedlich aussehen:
Auf meiner Finca de la Luz auf Mallorca,
in Retreats, die ich selbst halte oder begleite,
in der Arbeit mit Gruppen,
oder auch über das, was wir essen. Meine Küche ist ein Teil davon.
Weil für mich auch der Körper dazugehört.
Weil das, was wir zu uns nehmen, Einfluss darauf hat, wie wir fühlen, denken und leben. Ich verbinde das, was oft getrennt wird. Nicht als Konzept.
Sondern aus Erfahrung. Mein Wirken ist nicht standardisiert.
Es ist so individuell wie der Mensch, der vor mir steht.
Und genau darum geht es: Dich wieder als Ganzes zu erleben. In deiner eigenen Wahrheit. In deiner eigenen Identität. Nicht, weil du jemand anderes werden musst. Sondern weil du aufhörst, dich von dir selbst zu trennen.